Radfahren im Elm-Lappwald
Ölper-Route

Ölper-Route

Die Ölper-Route führt Sie vorbei an idyllische Ortschaften der Samtgemeinde Grasleben und mitten durch das Herz des Lappwalds.

Die Radtour im Überblick

Rundtour
Start
Grasleben
Über
Querenhorst – Ahmstorf – Rottorf – Barmke – Mariental
Ziel
Grasleben
Beschaffenheit

Asphalt 65%, Schotter 30%, Pfade 5%

Mittel

33 km

300 Höhenmeter

Das erwartet Sie auf dieser Radtour

Ursprünglich veröffentlicht auf www.elm-freizeit.de

Startpunkt der Ölper-Tour ist das Freizeitbad in Grasleben. Bei der Ortsdurchfahrt wird auf Anhieb ersichtlich, dass die Salzförderung hier eine prägende Rolle spielte. Eine historische Lore, die an die 100-Jahr-Feier des Steinsalzwerks 2011 erinnert, sowie die Seilscheibe der Schachtanlage Braunschweig-Lüneburg I weisen eindrucksvoll darauf hin.

Nach dem Verlassen dieses geschichtsträchtigen Ortes fahren Sie durch naturnahe Bereiche nach Querenhorst. Hier können Sie im späten Frühjahr mit etwas Glück Jungstörche in ihren Nestern beobachten. Auf Ihrem Weg durch das Dorf kommen Sie auch an der Alten Schule vorbei, die Ihnen mit ihrem markanten Glockenturm sicher schon von weitem aufgefallen ist. Sie setzen die Reise nun in südwestlicher Richtung fort. Es geht nach Ahmstorf, wo sich eine Rast empfiehlt. Der vor dem Ort liegende Teich, die sogenannte Gänseweide, bietet sich für die Pause an. Oder auch die Sitzgruppe in der Dorfmitte. Mit frischen Kräften umfahren Sie danach den südwestlichen Rand des Ölper und kommen direkt am alten Forsthaus vorbei. Dann geht es weiter zur Erzgrube in Rottorf.

Hier können Sie sich wieder etwas Zeit nehmen und auf einer Informationstafel alles Wissenswerte über die Geschichte des Erzabbaus in der Region nachlesen. Nächster Orientierungspunkt ist nun der Schornstein der Alten Brennerei in Barmke. Der Weg dorthin ist nicht mehr weit, aber herausfordernd. Doch die Mühe lohnt sich.

Denn nach dem Besuch der Brennerei und einer Fahrt durch den Lappwald wartet noch das historische Highlight Ihrer Tour auf Sie: das ehemalige Kloster Mariental. Es wurde im Jahre 1138 durch Pfalzgraf Friedrich II. von Sommerschenburg als Zisterzienserkloster gegründet und gehört zur sogenannten Altenberger Filiation (Tochterkloster). Der Weg zurück zum Ausgangspunkt Ihrer Tour führt über Mariental-Horst. Nach Ihrer Ankunft in Grasleben können Sie sich am Förderturm des Salzbergwerkes sowie im Museum »Der Markgrafsche Hof« in aller Ruhe über die Geschichte des Ortes informieren. In den Sommermonaten lädt das Freizeitbad hinterher noch zu einer Abkühlung ein.

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Lappwaldgeschichten mit Dominik Bartels

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