Wandern im Elm-Lappwald
Elfenpfad Langeleben

Elfenpfad Langeleben

RW16

Der Elfenpfad in Langeleben ist ein Familienwanderweg, der die geschichtsträchtige Bedeutung des Ortes wieder in Erinnerung ruft. Besonders Kinderaugen werden die verborgenen Schönheiten der Natur erkennen und sie intensiv genießen.

Die Wanderung im Überblick

Rundwanderung
Start
Parkplatz Langeleben
Start
Quellhaus Schierpkebach – Burgruine Langeleben
Ziel
Parkplatz Langeleben
Beschaffenheit
Asphalt ca. 10%, Schotter ca. 10%, Pfade ca. 80%

leicht

1,1 km

50 hm

Das erwartet Sie auf dieser Wandertour

Ursprünglich veröffentlicht auf www.elm-freizeit.de

Die Wanderung beginnt auf dem Parkplatz Langeleben. Nach rund 200m auf der Landesstraße 652 erreichen wir die Infotafel mit der Übersicht der Wanderung. Ein paar Schritte weiter sind wir schon am ersten Erlebnispunkt angekommen.

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Wandern auf dem Elfenpfad Langeleben ist besonders für Kinder ein spannendes Erlebnis.

1. Quellhaus Schierpkebach der ehemaligen Burganlage: Das 1705 erbaute Quellhaus ist nicht nur Schutz für die Quelle, sondern auch ein idealer Aussichtspunkt auf die beiden Teiche und die Umgebung. Dem schmalen Pfad entsprechend der Ausschilderung folgend, werden die nächsten Erlebnispunkte erwandert

2. Kräuterküche: Ganz früh im Jahr, wenn die Bäume noch ohne Blätter sind, finden sich hier zahlreiche Frühblüher, die im Sonnenschein wie bunte Teppiche wirken.

3. Eibe: Das langsam wachsende Holz der Eibe ist im Mittelalter zum Anfertigen von Bögen und Armbrüsten genutzt worden. Wir finden deshalb noch heute zahlreiche Eiben im Umfeld von Burgen.

4. Kastanie: Die in Deutschland eigentlich nicht heimische Kastanie ist oft in Park-anlagen gepflanzt worden und wird bis zu 30m hoch und 300 Jahre alt.

5. Eingang zur Anderswelt: Auf dem fast zugewachsenen Pfad betreten wir eine „andere Welt“ und können dem Zauber und den Geheimnissen der Natur nachspüren.

6. Elfen: Im Reich „Anderswelt“, in das wir gerade eingetreten sind, leben die Naturgeister. Habt ihr schon eine Elfe gesehen?

7. Bach: Hier bietet es sich an, eine kurze Zeit innezuhalten und den Bach mit all seinen Geräuschen und den vielen kleinen Tieren einmal bewusst wahrzunehmen.

8. Hainbuchen: Dieses Birkengewächs ist sehr klimatolerant und kann auch auf freiem Feld sehr gut gedeihen und kleine Haine bilden. Im Mittelalter erhielt es daher den Namen Hainbuche.

9. Burgruine Langeleben: Von der Burgruine ist zwar nur noch ein Mauerrest erhalten; mit etwas Vorstellungskraft kann man die einstige Größe der Burganlage erahnen.

Lappwaldgeschichten mit Dominik Bartels

Unser Stream startet am Donnerstag, 23. April um 19.00 Uhr!

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