Wandern im Elm-Lappwald
Herzberg-Rundweg

Herzberg-Rundweg

RE29

Eingebettet vom Kuxberg (306 m) im Süden, dem Herzberg (309 m) im Osten und dem Burgberg (311 m) im Norden verläuft dieser kurze Rundwanderweg am Ostrand des Reitlingstals. In der „Teufelsküche“ gibt es umfassende Informationen über die Quelle der Wabe, die Erdfälle und die Entstehung der Bachschwinde.

Die Wanderung im Überblick

Rundwanderung
Start
Gaststätte Reitling im Elm
Start
Reitlingswiesen – Bachschwinde in der Teufelsküche – Wabebrücke
Ziel
Gaststätte Reitling im Elm
Beschaffenheit
Asphalt ca. 10%, Schotter ca. 50%, Pfade ca. 40%

leicht

2,8 km

80 hm

Das erwartet Sie auf dieser Wandertour

Ursprünglich veröffentlicht auf www.elm-freizeit.de

Der Startpunkt der Wanderung befindet sich an der Wanderkarte an der Gaststätte Reitling im Elm. Bereits von der Wanderkarte aus kann man eine erste beeindruckende Aussicht auf das Reitlingstal ausgiebig auf sich wirken lassen. Der schmale Pfad, der zwischen den Pferdekoppeln hindurchführt, ist der eigentliche Einstieg in den Rundwanderweg.

Von hier hat man nicht nur einen herrlichen Blick auf die grasenden Pferde, sondern auch über den Großen Teich hinweg in die Weite des Reitlingstals mit den umliegenden Gipfeln. Weiter führt uns die Wanderung auf einem schmalen Pfad an der Straße entlang zum Parkplatz Reitlingswiesen. Am südwestlichen Ende des Parkplatzes führt der naturbelassene Pfad weiter in südliche Richtung, wo sich nach nur ca. 200 m der Stichweg zur Bachschwinde in der Teufelsküche befindet. 

Auf der Informationstafel gibt es umfassende Informationen zu dieser Besonderheit im Reitlingstal. Nach dieser kurzen Exkursion in die Buntsandstein-Zeit wird die Informationsplattform wieder über den Stichweg verlassen und dem ausgeschilderten Wanderweg gefolgt. Nach etlichen Richtungswechseln und erklommenen 80 Höhenmetern ist der Bereich der Wabebrücke erreicht.

Hier befindet sich eine Bank, die zum Verweilen einlädt. Von der Bank aus blickt man direkt auf die „Hölle“, wie dieser Teil des Tales im Volksmund genannt wird. Die „Hölle“ ist auch das Quellgebiet der Wabe, die sich dann weiter durch das Reitlingstal nach Erkerode schlängelt. Von der Wabebrücke aus sind es nur noch ca. 400 m, bis der Ausgangspunkt der Tour wieder erreicht ist.

Wer noch weitere Wanderungen im Reitlingstal unternehmen möchte, kann vom gleichen Startpunkt aus auch den Rundwanderweg 27 (Reitlings-Rundweg mit 6 km Länge) und den Rundwanderweg 30 (Reitlingswiesen-Rundweg mit 7 km Länge) genießen.

Lappwaldgeschichten mit Dominik Bartels

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