Wandern im Elm-Lappwald
Kuxberg-Rundweg

Kuxberg-Rundweg

RW31

Der Kuxberg mit einer Höhe von 319 m wurde bis 1983 als höchster Berg im Elm angesehen, weshalb diese Rundwanderung zur damaligen Zeit auch den Namen Kuxberg-Rundweg erhalten hat. Mehr dazu erfahren Sie am Gipfelkreuz des Eilumer Horns, dem mit 323,3 m höchsten Berg im Elm wohin Sie diese Wanderung führt.

Die Wanderung im Überblick

Rundwanderung
Start
Parkplatz Am Borrwege
Start
Eilumer Horn – Rastplatz am Mühlstein – Westhölzchen – Erlebnissteinbruch Markmorgen
Ziel
Parkplatz Am Borrwege
Beschaffenheit
Asphalt ca. 0%, Schotter ca. 90%, Pfade ca. 10%

mittel

7,1 km

140 hm

Das erwartet Sie auf dieser Wandertour

Ursprünglich veröffentlicht auf www.elm-freizeit.de

Der Startpunkt der Wanderung ist auf dem Wanderparkplatz Am Borrwege oberhalb der Obstbausiedlung Evessen. Direkt am Parkplatz befindet sich eine Wanderkarte, auf der man sich den Tourverlauf noch einmal genau ansehen kann. Da der höchste Berg im Elm erklommen werden soll, heißt es natürlich gleich am Anfang der Tour die ersten 100 Hm zu bewältigen. Deshalb geht es am Parkplatz gleich in nordwestliche Richtung bergauf, bis die nächste Kreuzung erreicht ist. Die Richtung wechselt jetzt zwar auf Ost aber es wird weiterhin Höhenmeter um Höhenmeter gesammelt.

Ist die Schutzhütte Eilumer Horn erreicht, führt ein schmaler Pfad in westlicher Richtung zum Eilumer Horn. Hier ist der Eintrag ins Gipfelbuch obligatorisch und in der Gipfelchronik kann man lesen, wie es zu der Verwechselung der höchsten Berge gekommen ist.

Zurück an der Schutzhütte Eilumer Horn, folgt man der bergabführenden Straße in nördliche Richtung. Nach ca. 700 m ist auf der linken Seite ein Steinplattengrab ausgewiesen wohin ein kurzer Abstecher lohnenswert ist.

Der Rastplatz Am Mühlstein lädt kurz darauf zu einer Verschnaufpause ein, bevor es dann auf der kurvenreichen Strecke zum südwestlichen Elmrand am Westhölzchen geht. Ein Pfad führt hier jetzt in östliche Richtung zum Erlebnissteinbruch Markmorgen oberhalb von Evessen.

Der Trochitenkalk der Triaszeit ist in diesem Steinbruch aufgeschlossen. Hier kann man Urzeitfossilien finden und nach Resten von Seelilien, Muscheln und weiteren Bewohnern des Muschelkalkmeeres forschen. Nach der Besichtigung des Steinbruches folgt das letzte Stück der Wanderung, in östliche Richtung am Elmrand entlang. Hier erschließt sich einem die ganze Schönheit der Region, denn oberhalb der Obstbausiedlung hat man einen herrlichen Blick auf die sogenannte Toskana des Nordens.

Am Fuße des Elms liegt Erkerode mit der Obstbausiedlung und lässt man den Blick über die Asse schweifen erkennt man in westlicher Richtung am Horizont Salzgitter, im Süden den Harz mit dem 1141 m hohen Brocken und in östlicher Richtung Heeseberg und Huy.

Mit diesen vielen positiven Eindrücken wird der Ausgangspunkt der Tour erreicht und eine beeindruckende Wanderung beendet.

Lappwaldgeschichten mit Dominik Bartels

Unser Stream startet am Donnerstag, 23. April um 19.00 Uhr!

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